Noch 1 Tag | so langsam wird es kribbelig.

Noch 1 Tag | so langsam wird es kribbelig.

Guten Morgen!

Heute ist er also da, der dritte Tag, an dem ich zu Dir schreibe. Und so langsam bekomme ich richtig Spass daran. ;)

Vielleicht hast Du Dich bereits gefragt, was die gewählte Überschrift zu bedeuten hat. Das mag ich Dir gerne erklären. Kannst Du Dir vorstellen, dass manche Noch-Raucher den Schritt ins Gesundatmen mit den Worten “jetzt wird es ernst…” benennen würden? Mal unter uns: was ist daran ernst? Was soll ernst daran sein, einen positiven Schritt zu gehen? Ernst sind für mich andere Momente…

Aber sei es drum, wollen wir nicht die Haare spalten. Wie war es gestern Abend? Wieder mal eine mehr geraucht als sonst? Und wieder mal gedacht, dass Dir der Rauch bald zu den Ohren herauskommt? Versuch es mal, könnte ja klappen. Doch ernsthaft – Du durftest zwei Aufgaben erfüllen, um Deinem Ziel ein Stückweit näher zu kommen.

Du hast zum einen auf Deinen Zettel eine Summe geschrieben. 1 Euro. Vielleicht 5,60. Oder eine andere. Völlig egal. Wie? Du hast die Aufgabe nicht erfüllt? Ok, dann stehen nun zwei Alternativen bereit:

Du nimmst Dir jetzt einen Zettel und holst es nach. Oder Du klickst einfach das Fenster oben links oder rechts zu, denn Du willst gar nicht den Weg gehen, den vorgibst gehen zu wollen. Du willst? Ehrlich? Na, dann los. Zettel raus und Summe aufschreiben. Und hebe diesen Zettel auf, wir brauchen ihn noch!

Ausserdem gilt nun eine neue Regel: während Du diesen Zettel vor Dir liegen siehst, ihn in Händen hältst oder sonst was mit ihm machst, ist absolutes Kippentabu. Totales. 100%. Einverstanden?

Neben der kleinen Rechenaufgabe durftest Du Dir gestern vorstellen, wie Du in einem Strassencafé sitzt und völlig entspannt die Welt um Dich herum beobachtest. Den Fußgänger auf der anderen Strassenseite. Das Getränk auf Deinem Tisch, noch die Wärme der leckeren Flüssigkeit in Dir spürend. Übrigens wirst Du erstaunt sein, wie gut Du schon nach so kurzer Zeit wieder schmecken kannst. Vom Riechen ganz zu schweigen. Was allerdings nicht immer so gut ist, aber das stellt ein anderes Thema dar…

Stellst Du Dir dieses Bild nun schon wieder vor? Gefällt es Dir? Mach es noch ein bisschen schöner. Bunter. Heller. Spiele mit Deinem Photoshop in Deinem Kopf. “Hä, Photoshop in meinem Kopf?” wirst Du nun vielleicht denken. Lass mich davon erzählen… Aber verrate es keinem weiter, hat das doch mit NLP zu tun – und das ist streng geheimes Wissen.

Wir Menschen nehmen die Welt mit unseren Sinnen wahr, wir sehen, hören, fühlen… Diese Sinne heißen Modalitäten und somit leitet sich auch die Bedeutung des Wortes SUBMODALITÄTEN (kurz Submos) davon ab: die Untereigenschaften des Sehen, Hören und Fühlens.

Ein Beispiel wird es erklären. Stell Dir einfach einen schönen Strand vor. Du wirst ihn nun vor Deinem inneren Auge sehen. Und Du wirst ihn in einer bestimmten Helligkeit sehen. Mit einem gewissen Kontrast und einer definierten Farbintensität.

Und eben diese Feinheiten – die Helligkeit, der Kontrast, die Größe des Bildes etc. – nennen wir die Submodalitäten, die Untereigenschaften. Nun halt Dich fest: Genau diese kannst Du im Geiste verändern. Du hast das bereits erwähnte Photoshop im Kopf. Du kannst das Bild größer werden lassen. Oder kleiner. Heller. Oder dunkler. Und so weiter und so fort.

Genau diese Veränderung der Submos wird die Intensität Deines Gefühls verändern. Entweder abmildern oder aber verstärken. Was bedeutet das?

Du kannst alleine durch die Veränderung der Submos zu einer beliebigen Situation das Gefühl zu dieser verändern – ohne den Inhalt verändern zu müssen. Aufgrund dieser ungewöhnlichen Entdeckung haben Richard Bandler (einer der Urväter des NLP) und andere wirkungsvolle und außerordentlich schnelle Interventionsmuster entwickelt.

Auf diese Hilfsmittel oder auch Werkzeuge werden wir noch zurückkommen. Vielleicht hast Du bereits eine Ahnung davon, wie leicht Dir der Schlussstrich in einigen Tagen fallen wird. Genauso leicht wie mir. Vielleicht kannst Du Dir schon jetzt vorstellen, welche Kraft Deine Gedanken haben. Und hier wird sich der Kreis schließen – zu meiner Aussage im ersten Teil:

Jeder kann diesen Schritt gehen. Jeder Mensch, der stark genug ist. Der starke Gedanken hat. Hier lernen wir gemeinsam, diese starken Gedanken zu haben. Wir sind übrigens schon dabei. Ach was. Wir sind mittendrin statt nur dabei.

nonsmoke

Live von Stefans Handy am 10.10.2015

Heute Abend rauche übrigens keine mehr als sonst. Wir wollen Dich ja nicht über die Maßen quälen, oder? Rauch einfach genau so weiter wie immer. Und mach noch etwas anderes, zumindest dann, wenn Du ein SmartPhone hast. Es gibt viele Nichtraucher Apps, die meisten sind sogar kostenlos. Lade Dir eine herunter. Meine ist für iOs und heisst Rauchfrei Pro. Wozu wir sie nutzen werden, willst Du wissen? Nun, dazu kommen wir später. Wir wollen das Ganze doch langsam angehen lassen. Nun hast Du solange diese völlig bekloppte Handlung durchgezogen, da kannst Du auch noch ein paar Momente aushalten. Bald, schon bald geht es endlich los. Lade Dir also diese oder eine ähnliche App herunter und schiebe sie auf Deinem Handy nach hinten. Mache es wie ich. Überhaupt erzähle ich Dir alles genauso wie ich es tat. Denn – das erwähnte ich schon? – bei mir hat es funktioniert. Einfach so. Plopp. Und deswegen, weil es bei Dir ja auch klappen soll, machen wir das ganze einfach 1:1 eben genau so. App laden. Nach hinten schieben. Nicht beachten.

Ok, das zum einen. Und zum anderen nimmst Du nochmals Deinen Zettel. Du merkst schon, der wird wichtig. Ach, der ist es schon längst! Und auf diesen Zettel, irgendwo oberhalb oder rechts oder links der Summe, die Du aufgeschrieben hattest, malst Du nun ein Gesicht. Nicht irgendeines. Sondern Deines. Mit einem Lachen mittendrin. Damit musst Du keinen Preis der Künste gewinnen, sondern einfach nur Dich wiederkennen. Mit einem Lachen! Ok? Und nun bitte ich Dich um einen Gefallen:

Du weisst sicherlich, Menschen sind Herdentiere. Du. Ich. Wir alle. Und gemeinsam sind wir stark… Poste doch ein Bild Deines Zettels (mit € und Bild Deines lachenden Gesichtes!) auf unserer Facebook Page – dort haben wir einen Link zu diesem BlogArtikel gepostet – einfach ab in die Kommentare. Ich habe Lust darauf, Dich zu begleiten. Und ich will wissen, wer Du bist. Tust Du mir den Gefallen? Klasse – vielen Dank.

Wir lesen uns morgen wieder – und denk bitte an diese kleinen Klicks unten…

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